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Altarweihe in St. Thomas Morus unter Corona-Bedingungen an Christi Himmelfahrt

 

Liebe Gemeinde,

 

 

 

eigentlich wollten wir mit einer großen und festlichen Eucharistiefeier die Thomas Morus Kirche wiedereröffnen, und in diesem Gottesdienst den Altar, das Ambo und den Tabernakel der Kirche weihen.

 

Die Corona-Pandemie hat uns einen Strich durch unsere Rechnung gemacht.

 

Die Altarweihe musste abgesagt werden. Nun ist die Kirche frisch renoviert, wir dürfen sie auch für Gottesdienste nutzen - doch Altar und Tabernakel können wir nicht in den gottesdienstlichen Gebrauch nehmen. Denn die Weihe von Altar und Tabernakel obliegt dem Bischof.

 

Es ist zwar alles für die Feier der hl. Messe vorhanden - nur richtig nutzen, können wir es nicht. Wir wissen auch nicht, über wieviel Monate die Corona-Beschränkungen noch andauern und ob wir nicht schon bald wieder in eine Situation kommen könnten, in der Gottesdienste mit Gemeinde wieder ganz verboten werden.

 

Der Bischof hat uns darum dringend empfohlen, die Altarweihe jetzt, in naher Zukunft, zu begehen, auch wenn wir sie unter Corona-Bedingungen halten müssen.

 

 

 

Schweren Herzens haben wir diesem Vorschlag zugestimmt. So wird Weihbischof Dominicus Meier die Altarweihe an Christi Himmelfahrt mit uns feiern - natürlich unter Corona-Bedingungen.

 

Das bedeutet vor allem: ein sehr begrenzter Teilnehmerkreis.

 

Es werden nur die Mitglieder der gewählten Gremien von PGR und KV und die Mitglieder des RvO Sennestadt an der Feier teilnehmen können.

 

Hinzu kommt das pastorale Team. Mit diesen Personengruppen haben wir dann schon die Höchstgrenze der Gottesdienstbesucher für die Thomas Morus Kirche erreicht.

 

Da die Priester unserer Pfarrei an der Altarweihe teilnehmen, wird es an Christi Himmelfahrt nur zwei Vorabendmessen geben und zwar jeweils um 18.30 Uhr in Herz Jesu und St. Bartholomäus.

 

 

 

Wir möchten Sie – liebe Gemeinde - aber bitten, ihre Verbundenheit mit jenen, die die Altarweihe miterleben, durch ihr persönliches Gebet zum Ausdruck zu bringen. Wir werden unsererseits Sie alle an Christi Himmelfahrt in unser Gebet miteinschließen.

 

Es gibt auch eine Zeit nach Corona! Wenn diese Zeit gekommen ist, werden wir in einem großen Fest nachholen, was wir jetzt nicht feiern können: ein Gottesdienst, in dem ungezwungene Nähe wieder möglich ist, vielleicht mit Pauken und Trompeten - und in welchem wir nach Herzenslust auch wieder Singen dürfen. Auch wenn wir nicht wissen, wann das sein wird, laden wir Sie jetzt schon dazu ein.

 

Bleiben wir auch in der Distanz miteinander verbunden.

 

Ihnen allen wünschen wir Gesundheit und Gottes Segen.

 

 

 

Ihr pastorales Team